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HELGE HOMMES

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Vita Helge Hommes
1964 geboren in Schwelm (NRW)
bis 1984 lebte er im Raum Wuppertal
1977-88 In den Jahren 1977 – 1988 entwickelte sich eine kritische Haltung gegenüber dem gesellschaftlichem Leben.Es reifte die Entscheidung ein alternatives Lebenskonzept zu entwerfen und zu leben …In der neuen Heimat Trier gründete er eine Öko-Aussteigerfamilie ( 3 Kinder ) undfand eine Möglichkeit seiner kritischen Haltung durch Malen eine Ausdrucksform zu geben.
bis 1992 gestaltete er ein unkonventionelles Leben als Straßenmaler und war bereit als junger Familienvateralles auf eine Karte zu setzen. Ein über die Jahre parallel praktiziertes Selbststudium der Kunst, wurde zur Basis für dieEntscheidung Künstler zu werden. Die über die Jahre – 1992 in einer Garage entstandenen Bilder und einige größere Bilder,die er auf der Straße malte, wurden die Eintrittskarte für den Kunstmarkt.
1992/93 zeigten erste Galerien Interesse für seine Malerei.
1995-1997 entstanden gestisch heftige Übermalungen von gesellschaftskritischen Arbeiten der Jahre 89 / 90 mit dem Werktitel Begrünungen.Begrünungen, ein Wort, das er aus dem Bereich der Umweltpolitik, des “Um-gehens” mit gefährlichem Müll, entnahm
1996 wurden seine Arbeiten zum ersten mal auf der Art -Frankfurt gezeigt.
1998 begann er mit einer neuen Werkgruppe: die Waldarbeiten.Die Fokussierung auf die Architektur der Natur wurde mit der späteren Hinzunahme des Baumportraits zum Mittelpunkt seiner Arbeit.Der Baum als Spiegel
2002 wechselte er den Lebensraum und zog nach Aachen.
2008 brach er seine Arbeitsweise auf und begann seine Arbeit in parallel laufende Werkgruppen zu teilen.… Architektur der Natur… Das Baumportrait… into the trees… Ich – Bilder / Du- Bilder / WIR – Bilder
2010 Aus einer radikalen Selbstreflexion begann er die neue Werkgruppe “…folge mir “
2011 Der Sperrmüllbaum / im Rahmen der Grenzkunstroute – Übergriffe, einem Land-Art-Festival im Belgisch – Aachener Waldentstand der 1. Sperrmüllbaum.” Für mich war diese Aktion mein persönlicher Beginn mit der Arbeit an der sozialen Plastik “
2012 Beginn des Schreibens an dem Manifest: Helge macht Feuer
2013 am 21.und 22. Sept. 2013 wurde das Manifest in der Galerie Queen Anne / Baumwollspinnerei Leipzig der Öffentlichkeit präsentiert.
2014 Beginn der Werkgruppe MORGENLAND
Der Künstler lebt und seit 2012 in Leipzig und Aachen
Einzelausstellungen, Auswahl ab 2000
2014 Naturpark Eifel
Museum Siegburg
Galerie Teapot, Köln
2012 Galerie Epikur, Wuppertal
Galerie Witzel, Wiesbaden
2011 Opening Dependance Galerie Schmalfuß, Berlin
2010 Galerie Arrigoni, Zug / CH
Kunstverein Siegen (neuer Katalog)
Galerie Freitag 1830, Aachen
Galerie Roland Aphold, Basel
2009 Galerie Kokon, Tilbourg ( NL)
Galerie Suty / coye la foret, Paris (FR)
2008 Galerie Arnoux, Paris
Kunstraum 34, Stuttgart
Artfair Bologna, (Galerie Raphael 12 Frankfurt)
Galerie Raphael 12, Frankfurt
Art Paris, (Galerie Arnoux)
2007 Toronto, Int. Artfair / Galerie Raphael12
Galerie Akie Arichi, Paris (mit Bodo Korsig)
altes Museum, BIS, Mönchengladbach
Galerie 60, Feldkirch, Österreich
2006 Galerie am Elisengarten, Aachen (Kunstroute)
Kunstverein Bruchsal
Fischerplatzgalerie, Ulm
Galerie Raphael12, Frankfurt
Galerie Arnoux, Paris
Kunstverein Januar ev., Bochum
Kunstverein Damianstor, Bruchsal
Galerie Haus Schneider, Karlsruhe Zurich
2005 Galerie Hildegard Reeh, Contemporanea, Treves
2004 Raum für Kunst, Aachen
Galerie Kokon, Tilburg(NL)
K4-Galerie Saarbrücken
Galerie Arnoux, Paris
2003 Städtisches Museum Simeonstift Treves
Galerie Akie‘ Arichi, Paris
Galerie Ute Brummel, Dortmund (mit Christiane Schoenen)
2002 Galerie Werner Klein, Cologne
Galerie Davide di Maggio, Mailand (I)
Kunstverein Hof
2001 Naturkundemuseum, Tilburg (Naturlabor) (NL)
Galerie Clairefontaine, (Lux)
2000 Galerie Werner Klein, Cologne
Ausstellungsbeteilligungen und Projekte, Auswahl ab 2000 
2014 Atelier von Paolo Maggis, Barcelona
2013 Central Park und Times Square, New York, Kunstprojekt
Galerie Robert Drees, Hannover
One Night Sculpture, Aachen
2012 Kunstverein Bellevue, Wiesbaden
Sammlung Rusche, Leipzig
2011 Eremitage, Köln
Gk – NRW / Museum Kunstpalast Düsseldorf
2010 Galerie Netuschil, Darmstadt
Art Karlsruhe – Galerie Roland Aphold, Basel
Grosse Kunstausstellung NRW – Museum Kunstpalast, Düsseldorf
2009 Neuer Aachener Kunstverein
Art-Paris – Galerie Arnoux, Paris (FR)
Städtische Galerie, Speyer
2008 Galerie 1830, Aachen
Galerie Michael Schmalfuß, Marburg
2007 NAK – Auktion, Aachen
K4 Galerie Saarbrücken
Kunstverein Mittelrhein, Koblenz-Boppart
Galerie Besch, Saarbrücken
2006 Stedelik Museum Roermond (NL) in Zusammenarbeit mit (Ludwigforum, aachen und Ikop, Eupen (B))
Galerie Kokon, Tilbourg (NL)
Galerie Raphael 12, Frankfurt
2005 Galerie Robert Drees, Hannover (Eon-Munich)
Parapluefabrik, Nimwegen(NL)
Fondation d’entreprise espace e’ cureuil – pour l’art contemporain, Toulouse (F)
Schloss Burgau, Düren
Galerie Davide di Maggio, Mailand (I)
2004 Galerie Werner Klein, Cologne
Ikob, Eupen (B)
Orangerie du Senat, Jardin du Juxembourg, Paris
Galerie de L ‚ Entrepot, Paris
Gesellschaft für bildende Kunst, Treves
2003 Galerie Clairefontaine, (Lux)
Galerie Werner Klein, Cologne
2002 Cologneisches Stadtmuseum
Museum Baden, Solingen
2000 Künstlerhaus Metternich, Koblenz
Galerie Clairefontaine, (Lux)
Messebeteiligungen
Art Karlsruhe 2013
ArtZürich 2012
Art Karlsruhe 2011
Art Karlsruhe 2010 Art Karlsruhe 2008 Galerie + Edition Remy Buccially – Colmar (F) one man – show, Art Paris one man – show, Art -Frankfurt 2003 one man – show, Art -Frankfurt 2001 one man – show, Art -Frankfurt 2000 one man – show, Art Paris 2001 one man – show, Kunst – Zurich 2-person projekt, Art Frankfurt Milan Artfair Kunst – Cologne 2001 Kunst – Cologne 2000 Art – Frankfurt Kunstmarkt Dresden Stockholm – Artfair Kunst rai-Amsterdam Nikaf – Tokio Art Karlsruhe St’Art – Strassbourg Toronto international Artfair 07 Art Bodensee 06 Bologna Artfair 08